Die 4 Spiegelgesetze

1. SPIEGELGESETZ

Alles, was mich am Anderen stört, ärgert, aufregt und in Wut geraten lässt und ich anders haben will – habe ich selbst in mir.
Alles, was ich am Anderen kritisiere und bekämpfe oder verändern will, kritisiere, bekämpfe oder unterdrücke ich in Wahrheit in mir und hätte es gerne anders.

2. SPIEGELGESETZ

Alles, was der Andere an mir kritisiert, bekämpft und verändern will und wenn mich das dann verletzt, betrifft es mich – ist dies in mir noch nicht erlöst.
(Mein Ego ist beleidigt – denn es ist noch stark.)

3. SPIEGELGESETZ

Alles, was der Andere kritisiert an mir und mir vorwirft oder anders haben will und bekämpft und mich dies nicht berührt, ist es sein eigenes Bild, sein eigener Charakter, seine eigenen Unzulänglichkeiten, die er auf mich projiziert.

4. SPIEGELGESETZ

Alles, was mir am Anderen gefällt, was ich liebe an ihm, bin ich selbst, habe ich selbst in mir und liebe dies im Anderen. Ich erkenne mich selbst im Anderen – wir sind in diesen Punkten eins.

Interview mit einem Engel

Die folgende Geschichte zeigt auf sehr schöne Weise eine Möglichkeit,

wie die geistige Welt agiert

 

Interview mit einem Engel

Interviewer: Wie oft am Tag haben Sie einen Einsatz?

Engel: Das lässt sich so nicht verallgemeinern. An manchen Tagen gibt es sehr viel zu tun, an anderen weniger. Wie bei der Feuerwehr. Mal brennt’s, mal nicht. (Lacht)

Interviewer: Betreuen Sie mehrere Personen oder nur eine?

Engel: In der Regel sind wir einer Person zugeteilt, der wir hauptsächlich zur Seite stehen. Manchmal jedoch ist schnelles und spontanes Eingreifen auch bei anderen Menschen nötig. Doch das kommt äußerst selten vor, meist nur dann, wenn deren Betreuer sich gerade um andere kümmern.

Interviewer: Haben Sie auch mit den Bekannten, Verwandten und Freunden Ihrer Schützlinge zu tun?

Engel: Natürlich. Zum Beispiel, wenn ich meinen Schützling aufhalten will und dazu jemanden brauche, der ihn anruft. Es ist gar nicht einfach, sich in die Gedanken eines anderen einzuschleichen und ihn dazu zu bringen, anzurufen. Meine Aufgabe besteht darin, mich so zu tarnen, dass er glaubt, es seien seine eigenen Gedanken und Ideen. Und dann entscheidet er natürlich immer noch, ob er sie ausführt. Dazu zwingen kann ich ihn nicht. Grobes Eingreifen ist uns nur in absoluten Notfällen erlaubt, da dürfen wir auch mal mit unseren Kunden sprechen oder Materie bewegen, um sie zu schützen.

Interviewer: Ich verstehe. Was war denn ihr schwierigster Fall? Wenn ich das überhaupt so sagen darf, „Fall“ …?

Engel: Robert. (Seufzt. Lacht.) Wissen Sie, Robert ist ein ganz lieber und gutmütiger. Er hat überhaupt kein Durchsetzungsvermögen und lässt sich so ziemlich alles gefallen. Robert betreue ich nun schon 4 0 Jahre. Das fing als Kind schon in der Sandkiste an. Die anderen Kinder haben Robert mit Sand beworfen und er hat sich das alles gefallen lassen und dabei auch noch gelächelt. Großartig. Und doch tat er mir dabei auch leid, denn ich wusste natürlich, dass er irgendwann sein Lächeln verlieren und traurig und verbittert würde.

Interviewer: Sie wissen also im Voraus, was passiert?

Engel: Nein. Ich sehe nur die Möglichkeiten, die jeder mitbringt. Die Menschen wählen immer selbst. Robert hat gewählt, nie aufzufallen und nie Nein zu sagen. Ich habe Robert all die Jahre begleitet. Durch die Schulzeit, durch sein Studium, bis hin zu seiner Ehe. Robert hat es weit gebracht. Er hat einen verdammt gut bezahlten Job. Er führt alles, was ihm aufgetragen wird, korrekt aus.

Interviewer: Und diesen Job verdankt er Ihnen und Ihrem Eingreifen?

Engel: Nein und ja. Ich habe ihm Möglichkeiten geboten, er ergriff sie.

Interviewer: Bitte schildern Sie doch mal, wie genau Ihre Arbeit aussieht und wie Sie eingreifen.

Engel: Vor einigen Monaten habe ich angefangen, Robert morgens aufzuhalten. Wenn er zu seiner Arbeit fährt, nimmt er zunächst die Straßenbahn, dann fährt er noch ein paar Stationen mit dem Zug. Um effektiv zu sein und zum Erfolg zu gelangen, ist es notwendig, dass er schon die Straßenbahn verpasst, damit er auch den Zug nicht bekommt. Denn wenn er den nicht bekommt, fährt der nächste Zug erst eine Stunde später und nur so kommt er zu spät zur Arbeit. Seit einigen Monaten schicke ich ihm Träume, in die er den Wecker integriert, so dass er verschläft. Oder ich schleiche mich beim Straßenbahnfahrer ein, so dass der seine Uhr versehentlich eine Minute vorstellt und Robert dadurch die Straßenbahn verpasst. Ich habe mich in die Gedanken von Roberts Frau eingeschlichen: Sie wird immer unzufriedener, so dass die beiden sich immer häufiger streiten. Und wenn sie sich morgens streiten, verpasst Robert auch seinen Zug. Überhaupt ist seine Frau inzwischen so unzufrieden, dass Sie sich wahrscheinlich scheiden lassen will, wenn ihr neuer Freund bereit ist, mit ihr zusammenzuziehen. Sie sehen, was da alles miteinander verzahnt ist und zusammenhängt. Ein andermal habe ich nachgeholfen, dass Robert sich den Kaffee übers Hemd geschüttet hat und sich umziehen musste. Auch an diesem Tag kam er später. Es ist eine kreative Aufgabe und sie erfordert viel Phantasie!

Interviewer: Um Himmels willen! Sie ruinieren ja das Leben des armen Mannes. Frau weg … und auf der Arbeit kriegt er doch sicher auch Ärger?!

Engel: Oh ja, inzwischen bekommt er Ärger. (Nickt bestätigend mit dem Kopf.) Auch das hat lange gedauert. Sein Chef kannte ihn so ja nicht und sah ihm alles einige Zeit lang nach. Erst gestern wurde sein Chef endlich ernst und drohte ihm mit der Kündigung, wenn er innerhalb dieses Monats noch ein einziges Mal zu spät komme. Roberts Konzentration bei der Arbeit selbst lässt natürlich auch nach und er liefert nicht mehr die gewohnte Qualität. Heute ist mein großer Tag. Wenn er heute noch einmal verschläft, kommt die Kündigung!

Interviewer: Wie können Sie sich darüber freuen? Sie sind abscheulich!

Engel: Sie haben ein falsches Bild von meinem Beruf. Sie glauben, Schutzengel tun nur das „Gute“, also nur das, was ihr Menschen als „gut“ bezeichnet. Aber so ist das nicht. Wir greifen viel öfter ein, als ihr es mitbekommt. Ich werde Robert heute Morgen wieder aufhalten.

Interviewer: Und was passiert, wenn ich das verhindere?

Engel: Oh, das können Sie gerne probieren (lächelt verschmitzt).

Interviewer: Geben Sie mir die Adresse!

Engel: Natürlich, hier, bitte schön (der Schutzengel schreibt eine Adresse auf).

Interviewer: Ich bedanke mich für das Gespräch mit Ihnen. Ehrlich gesagt bin ich empört, wie rücksichtslos Sie sind … und dass Sie sich darüber auch noch freuen, widert mich am meisten an!

(Der Engel dreht sich um und verschwindet mit einem Lächeln.)

Andere Engel: Na? Wie ist es gelaufen? Wird er eingreifen?

Engel: Ja (kichert). Das hat richtig Spaß gemacht. Er war ganz empört. Habt ihr Robert verschlafen lassen?

Andere Engel: Ja, war ganz einfach.

Engel: Und?

Andere Engel: Sein Chef hat ihm gekündigt.

Engel: Sehr gut! Und was ist mit seiner Frau?

Andere Engel: Die liegt gerade bei Ihrem Liebhaber. Er verspricht ihr das Blaue vom Himmel. Sie wird heute noch ausziehen.

Engel: Sieht wie ein richtiger Glückstag für Robert aus. Ich bin begeistert. Nimmt er den früheren Zug zurück? So dass er die fesche Brünette kennen lernen kann?

Andere Engel: Bisher sieht es so aus, dass alles nach Plan läuft. Ihm ist ja hundeelend zumute, er braucht heute eine verständnisvolle Person, mit der er reden kann.

Engel: Sehr gut. Ich denke, der Journalist hat die Sache auch gegessen und wird ihn anrufen. Dann ist er erst mal nicht so alleine. Und wenn die beiden sich kennen lernen, wird der Journalist feststellen, was Roberts Qualitäten sind, und ihn unterstützen, nicht mehr nur zu tun, was übrig bleibt und was alle von ihm wollen, sondern was er möchte, was er kann, was seine Vision ist. Der Journalist scheint mir ein echter Menschenfreund zu sein, wisst ihr. Und die Psychologiestudentin nachher im Zug tut ihm sicher auch gut. Schade nur, dass Robert das jetzt noch nicht so sehen kann und sicherlich die nächste Zeit furchtbar geknickt ist. Aber ich bin ja bei ihm und begleite ihn da durch. Wie die vergangenen 4 0 Jahre auch.

Warum knacken unsere Gelenke?

Hätten Sie das gewusst?

 

Ich werde oft gefragt, warum unsere Gelenke knacken?

Hierzu gibt es ein passendes Video:

http://www.youtube.com/watch?v=lGRbE8cJKfM

 

 

Chronisch krank – Finde deinen eigenen Weg

„Unheilbar“, und „chronisch“ sind Worte, die jede Hoffnung, jedes Vertrauen und den Glauben völlig ausschließen.

Heute weiß ich: Unheilbar…gibt es nicht! Unheilbar bedeutet dass etwas unveränderlich ist. Unveränderlich wiederum bedeutet Stillstand und Stillstand ist vollkommen unnatürlich. Alles Natürliche ist im Fluss, alles Leben ist permanente Veränderung, demzufolge ist alles wandelbar, veränderbar – heilbar.

Diese Erkenntnisse und wie sie den Weg aus der „unheilbar“ diagnostizierten Krankheit wieder herausfindet, hinein in ein gesundes, glückliches und bewusstes Leben beschreibt Nina Konitzer in ihrer sehr bewegenden Geschichte. Möge sie allen Menschen Mut machen, und ihnen zeigen, dass es sich lohnt, der inneren Stimme, der Stimme ihres Herzens zu folgen. Aber lesen Sie selbst…

Nina Konitzer schreibt in Ein Teil meines Weges…:

„Das was ich euch erzählen möchte, ist nicht entstanden weil ich eine besondere Ausbildung habe, weil ich viele Seminare besuchte, oder viele Bücher gelesen habe, sondern weil ich es selbst erlebt habe. Ich freue mich sehr, dass ich meine Erfahrungen und die daraus resultierenden Erkenntnisse nun mit euch teilen darf. Als mir die Ärzte der Regensburger Uniklinik die Diagnose Morbus Crohn stellten, war ich 15 Jahre alt. „Morbus Crohn“ oder Colitis Ulcerosa“, eines von beiden, wir sind uns nicht sicher…“ waren die letzten Worte an jenem Abend, bevor sich die Dunkelheit, wie schwarzer Samt über die Dächer der Stadt legte. Auch über mich hatte sich etwas Schweres gelegt. Der übriggebliebene Rest meiner jugendlichen Leichtigkeit war gestorben. In einem einzigen Augenblick. 10 Jahre lang war ich sehr intensiv mit dieser Krankheit beschäftigt, habe viel Zeit in Krankenhäusern und Rehakliniken verbracht und musste viele Medikamente, wie Cortison und Antibiotika nehmen“.

Bevor der große Wendepunkt in meinem Leben kam, war ich am absoluten Tiefpunkt. Ich wog noch 40 kg, konnte kaum noch mein Haus verlassen, weil ich permanent Schmerzen hatte, und inzwischen hatten sich auch Depressionen eingeschlichen.
Ich hab die Verantwortung für meine Gesundheit, ja sogar die Verantwortung für mein Leben völlig abgegeben. Nur leider wusste ich dies zu dem Zeitpunkt nicht.“  

Das durfte ich erst erkennen als ich eines sonnigen Nachmittags in der Frühlingswiese lag und anfing zu träumen. In meiner Vorstellung kam plötzlich eine kleine Fee angehüpft, die mir sagte ich hätte einen Wunsch frei, und die Fee fragte mich, ob sie mir meine Krankheit nehmen soll. Natürlich war ich sehr begeistert und sagte „JA, bitte, nehme mir meine Krankheit“. Doch plötzlich spürte ich ein entsetzliches Unbehagen in mir. Zum ersten mal in meinem Leben, stellte ich mir die Frage, „will ich wirklich gesund sein“? Die ernüchternde Antwort, die tief aus meinem Innersten kam, war „Nein!“
Diese Erkenntnis traf mich wie ein Faustschlag ins Gesicht und doch musste ich mir eingestehen dass es die Wahrheit ist.
So ist es mit unseren Wünschen. Wenn ich mir wünsche gesund zu sein, aber nicht bereit bin, auf die Annehmlichkeiten, die jede Krankheit mit sich bringt, zu verzichten, dann kann ich nicht geheilt werden.

Besonders das Verlieren einer chronischen Krankheit stellt einen bedeutsamen Verlust dar. So viele Tage, Monate und Jahre habe ich schließlich mit dieser Krankheit verbracht. Ja, ich habe mich sogar vollkommen damit identifiziert und sie „MEINE Krankheit“ genannt. Da mir auch noch unzählige Ärzte immer und immer wieder versichert haben, dass ich diese Krankheit ein Leben lang behalten werde, hatte ich mich längst damit arrangiert, ja viel schlimmer noch, ich zog eine Heilung nicht einmal in Erwägung.
Die großen Worte „unheilbar“ und „chronisch“ speicherte ich tief in meinem Zellgedächtnis ab und selbst in Zeiten der Remission wartete ich (unbewusst) auf den nächsten Schub.

sind Worte, die jede Hoffnung, jedes Vertrauen und den Glauben völlig ausschließen.                                                                                                 

Heute weiß ich:  Unheilbar…gibt es nicht! Unheilbar bedeutet dass etwas unveränderlich ist. Unveränderlich wiederum bedeutet Stillstand und Stillstand ist vollkommen unnatürlich. Alles Natürliche ist im Fluss, alles Leben ist permanente Veränderung, demzufolge ist alles wandelbar, veränderbar – heilbar.

Heilung setzt voraus, dass wir bereit sind, uns zu verändern. Loslassen war das größte Problem für mich, denn ich versuchte alles krampfhaft festzuhalten. (und bei dem K(r)ampf hat es mich ernsthaft gewundert dass ich ständig Bauchkrämpfe hatte!). Ich versuchte alles festzuhalten, obwohl ich mein Leben wortwörtlich! zum Kotzen fand.
Später durfte ich das Loslassen und die Bereitschaft zur Veränderung von der Natur lernen.
Schau dir eine Blume an, sie blüht einfach, sie duftet, sie ist wunderschön, einfach so, und dann lässt sie ein Blatt nach dem anderen einfach fallen….kein einziger Baum versucht die Blätter die lose an den Ästen hängen festzuhalten, und von keinem Vogel hör ich ein Lied des Jammers weil sie weiterziehen, um ihr inneres Bedürfnis den äußeren Umständen anpassen. Wir Menschen sind wie Vögel, die hier bleiben, weil sie ihr Haus, all ihren Besitz nicht mehr verlassen wollen und so erfrieren wir an lieblosen Beziehungen, an einer Arbeit die nicht mehr zu unseren Fähigkeiten passt, an der Kälte, die in unser Herz einzieht, weil all unsere Träume ungelebt in der Schublade liegen.
In unserem Inneren findet permanente Veränderung statt. Wenn wir trotz der inneren Veränderung ständig in der alten Form bleiben möchten entsteht Enge, Angst, Unzufriedenheit, oder auch Krankheit.
Und so wünsche ich auch dir: Gib deiner Seele Platz um zu wachsen, gib deinem Herz Raum, damit es sich entfalten kann, grenzenlos.
Und vor allem wünsche dir, dass du beginnen kannst, dich selbst zu lieben. Denn jede Krankheit zeigt einen Mangel an Selbstliebe auf. Über viele Jahre hab ich Unmengen an Gift geschluckt. Das schlimme daran war, dass es mir nicht bewusst war. Ich hab Dinge getan, die ich nicht tun wollte, sagte Dinge, die ich gar nicht so meinte, ich ging einer Arbeit nach, die ich nicht liebte, führte eine Beziehung, in der ich nur lebte, weil ich Angst davor hatte, allein zu sein…JA, ich führte ein Leben, das ich überhaupt nicht führen wollte. Warum machte ich das? Weil ich nach Anerkennung und Liebe im Außen suchte.
Irgendwann hab ich begonnen mich selbst zu lieben und durfte erkennen, dass wahre Liebe bedingungslos ist.
Heute atme ich mit jedem Atemzug Liebe ein…Ich kümmere mich darum dass es mir gut geht, folge der Stimme meines Herzens und richte mir mein Leben so ein, dass ich damit zufrieden bin. Heute hab ich das Recht glücklich zu sein – weil ich mich liebe.
Ich hab mir Freiheit und Heilung gewünscht, mit allen Konsequenzen, mit allem was Heilung und Freiheit mit sich bringen und dann hab ich mich vollkommen hingegeben. Ich hab vertraut. Ich hab die Kontrolle völlig abgegeben und so fiel ich vollkommen in DAS was ich wirklich bin. Ich fiel wieder zurück in die Essenz, die mit allem verbunden ist. Ich nenne diese Essenz Liebe – Gott.
Wenn wir diesen Urgrund in uns berühren, wenn wir das erkennen was wir wirklich sind, geschieht automatisch Heilung mit uns, weil diese Essenz immer schon heil war und immer heil sein wird.
Heilung geschieht, wenn wir uns selbst, so wie wir JETZT gerade sind, bedingungslos annehmen. In all der Einfachheit. Mit all dem Schmerz. In all der Schönheit.

In diesem Sinne. wünsche ich dir von Herzen, dass du wieder lernst, die Sprache deiner Seele und die Melodie deines Herzens zu hören, um DEINEN ganz eigenen Weg zu finden und zu gehen.

In Liebe und Verbundenheit,

Nina Konitzer 

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Weisheiten sind nun online

Ab sofort sind meine Weisheiten gesammelt auf einer eigenen Seite verfügbar.

Meine neue Webseite ist online!

Ich freue mich, Ihnen meine neue Webseite zu präsentieren. Ich hoffe, Sie gefällt Ihnen. Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen.

Herzlichst,

Ihre Birgit Krämer

Birgits Mandala – Energie tanken

MandalaDas Wort Mandala (Sanskrit, n., मण्डल, maṇḍala; tib.: དཀྱིལ་འཁོར།, dkyil ‚khor) bedeutet so viel wie Kreis und bezeichnet ein kreisförmiges oder quadratisches symbolisches Gebilde mit einem Zentrum, das ursprünglich im religiösen Kontext verwendet wurde.

Dieses außergewöhnliche und großartige „Druiden-Mandala“ wurde eigens für mich gechannelt, konzipiert und hergestellt in Handarbeit durch den Künstler Stefan Busch aus Kall. Es ist ein multifunktionaler Energieplatz und dient der Aufladung und Harmoniesierung seiner Besitzerin. Ebenso kann es Kraft energetischer Zusammenhänge (so im Begleitheft aufgeführt) zum Zwecke der Heilwerdung eingesetzt werden und unterstützt somit auf wundervolle Weise meine Energie- und Heilarbeit. Ich bin sehr dankbar und glücklich ein solch schönes Stück besitzen und seine Wirkungsweise mit Ihnen teilen zu dürfen.